JOB UND KARRIERE

Ein eigner Interior Store – Interview mit der Gründerin von Things We Like in Köln

Ein eigener Laden, nur mit den Lieblingsdingen, die man selbst gerne zuhause hätte. Katrin Arndt hat sich mit dem Things We Like Store in Köln diesen Traum verwirklicht. Als ich den kleinen Laden im szenigen Belgischen Viertel zum ersten Mal betrete, weiß ich gar nicht wo ich zuerst hingucken soll – stylische Handseifen, hochwertige Duftkerzen, Macramé Pieces, Kinderspielzeug, das man kaufen will, auch wenn man keine Kinder hat (ich habe jetzt Geschenke für die nächsten drei Babyshower Parties zuhause) und Pflanzen, die noch hübscher aussehen, wenn man sie gleich in den dazugehörigen Keramik-Übertöpfen mitnimmt. Alles im Laden ist im angesagten Scandi-Stil und einfach nur schön.

Aber wie ist das eigentlich einen eigenen Interior Store aufzumachen? Was sind die ersten Schritte und Herausforderungen und wo kriegt man das ganze schöne Zeug her? Ich habe Katrin bei einem Netzwerkevent für selbstständige Frauen im Köln getroffen und sie all das für euch gefragt.

First things first: Stell doch mal dich und deinen Store vor

Ich bin Katrin, 34 Jahre jung, lebe mit meinem Mann Philipp und neuerdings Hund Olaf im Agnesviertel, Köln. Seit August 2019 betreibe ich den Laden Things We Like im Belgischen Viertel und habe mir damit, auch wenn es immer so kitschig klingt, einen Traum verwirklicht. 
 
Bei Things We Like findet man all die Dinge, die eine Wohnung zu einem gemütlichen zu Hause machen. Einen Ort, den man gerne mag. Einen Ort, an dem man gerne Freunde einlädt, um gemeinsam Zeit zu verbringen. 
Bei uns heißt es aber auch raus aus der Komfortzone, ran an Schere und Papier. Denn hier wirst du animiert selbst kreativ zu werden. Egal ob mit Freunden zu Hause, bei deiner persönlichen, kreativen Me-time oder bei einem Workshop in unserem Laden. Unser Motto lautet: „Unperfekt ist das neue Perfekt.“ Daher setzen wir auf ausgewählte Naturmaterialien wie Holz, Leder, Rattan und Beton, natürliche, dezente Farben, außergewöhnliche Formen – oder wie man so schön sagt: Scandi meets Boho
 

Was hat es mit dem Namen „Things we like“ auf sich? Wie bist du auf den Store Namen und das Logo gekommen?

Als ich schon tief in der Planung für den Laden drin war, fragte mich mein Mann eines Abends so kurz vor dem Schlafen gehen, wie der Laden eigentlich heißen soll. Da habe ich kurz überlegt und spontan „Things We Like“ gesagt. Jedoch meinte ich auch, dass dieser Name vermutlich schon vergeben sei. Als gelernte Marketing Managerin war mir nämlich wichtig den Markennamen für den Laden auch offiziell eintragen zu lassen. Ich hatte mir vorher keine genauen Gedanken über den Namen gemacht, aber je mehr ich dann in der Nacht über Things We Like nachdachte, desto überzeugter war ich davon. Irgendwann war ich dann so aufgeregt, dass ich mitten in der Nacht anfing in der Datenbank vom DPMA zu recherchieren, wie es mit der Markeneintragung aussah und siehe da: Things We Like war frei und gehörte dann schon bald offiziell mir.

Was hast du beruflich gemacht, bevor du dich selbstständig gemacht hast? 

Zunächst habe ich eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau im Baumarkt gemacht. Daher wahrscheinlich auch die Affinität zum Einrichten und DIY. Danach habe ich klassisch BWL mit Schwerpunkt Marketing und General Management in Köln studiert. Währenddessen habe ich ein Semester im Ausland verbracht und diverse Jobs, wie z.B. in der Kommunkationsabteilung des 1. FC Köln gemacht. Anschließend bin ich in einem großen Medienunternehmen gelandet und habe dort angefangen als Praktikantin eine Karrierestufe nach der anderen bis hin zur Marketing Managerin aufzusteigen. Parallel habe ich dann noch berufsbegleitend den Master in Marketingmanagement absolviert.

Was waren die Beweggründe, dich selbstständig zu machen?

Ich glaube, jeder hat irgendwie den Wunsch sich selbständig zu machen. So war es auch bei mir. Ich wusste aber nie so wirklich womit. Während meines zweiten Studiums kam ich ganz schön an meine Grenzen. Das lag zum einen daran, dass sich das berufsbegleitende Studium als full-time Studium entpuppte. Zum anderen hatte ich in meinem eigentlichen Job ganz schön große Projekte auf dem Tisch. Folglich war ich gefühlt nur noch damit beschäftigt, Job und Studium unter einen Hut zu bekommen. Alles andere blieb auf der Strecke. So wie ich auch. Daher machte ich mir sehr viele Gedanken, was ich nach dem Studium und der gewonnen Freizeit machen wollte. Ich dachte immer wieder an all die DIY-Projekte oder die Umgestaltung der Wohnung, die ich machen wollte, sobald ich mehr Zeit hatte. Zudem begann ich darüber nachzudenken, was ich eigentlich wirklich machen möchte; also ich, Katrin. Bis dahin hatte ich nämlich immer nur an den nächsten, logischen Karriereschritt gedacht und dabei aus den Augen verloren, was ICH eigentlich möchte. Somit wuchs die Idee in mir, mich mit dem eigenen Laden meinen größten Wunsch zu erfüllen. Am Anfang klang das alles noch unglaublich absurd und ich sah nur die Herausforderungen. Je mehr ich aber darüber nachdachte und mal alles zu Papier brachte, desto realistischer wurde die ganze Sache und desto einfacher nahm ich ganz unbewusst eine Hürde nach der anderen, sodass es irgendwann gedanklich keinen Weg mir zurück gab.

Step by Step. Beschreibt doch mal in 10 Schritten deinen Weg von der Gründungsidee bis zur Eröffnung

1. Entwicklung der Idee

In meinem Studium habe ich schon einige Businesscases durchgespielt. Wenn man aber auf einmal an seinem eigenen Business arbeit, ist das gar nicht mal so leicht. Es ist auf jeden Fall sinnvoll alle Gedanken zum Konzept runter zuschreiben und sich zu jedem Punkt die Frage zu stellen, was man für die Umsetzung braucht, wo potenzielle Stolpersteine sind und wie man diese überwinden kann. 

2. Sparen, sparen, sparen

Für mich stand direkt fest, dass ich alles aus eigenen Mitteln finanzieren möchte. Daher habe ich mich hingesetzt und einen Plan gemacht.  Tatsächlich fiel es mir recht einfach zu sparen, da ich ja wusste wofür. Es ist erstaunlich was man da alles einsparen kann, wenn man möchte. Als ich damals mit dem Sparen anfing, war ich mir auch noch nicht so sicher, ob ich den Schritt in die Selbständigkeit gehen würde. Ich dachte immer, falls nicht, fallen mir bestimmt viele Dinge ein, die ich ansonsten mit dem Geld machen könnte. 

3.Tief durchatmen und nochmal alles sacken lassen

Als das ganze Konzept schon weit gereift war, sind mein Mann und ich drei Wochen nach Thailand geflogen. Dort sind wir mit dem nötigen Abstand von zu Hause und meinem Job nochmal alles durchgegangen. Wir haben über potenzielle Herausforderungen, Ängste und Sorgen gesprochen und uns nochmal ganz bewusst gemacht, was es für mich als Selbständige, für uns als Paar und auch für meinen Mann bedeuten würde, wenn wir diesen Schritt gehen. Ich sage dabei immer bewusst „wir“,auch wenn ich eigentlich nur selbständig bin, aber ohne Philipp wäre das alles nicht möglich! 

4. Ladenlokal suchen und zuschlagen 

Nachdem wir uns im Urlaub dazu entscheiden haben,  ging alles super schnell. Denn am letzten Tag unseres Urlaubs habe ich den Suchagenten bei Immo-Scout eingestellt und zack den Laden gesehen. Keine 72 Stunden später hatte ich den Mietvertrag unterschrieben und gekündigt.

5. Entwurf eines Logos und Eintragung der Marke

Zum Glück habe ich eine tolle Freundin, die Grafikerin ist und mit der ich auch schon beruflich zusammengearbeitet hatte. Bei ihr fühlte ich mich super aufgehoben, als es um mein eigenes Logo ging. Es dauerte auch nicht lange und das Design war klar. Daraufhin folgte die Markeneintragung und alles wurde ein Stückchen realistischer. 

6. Spachteln, schleifen, streichen  – die Renovierung

Der Laden war grundsätzlich schon ein Traum, aber wir haben so unglaublich viel renoviert! Zum Glück habe ich so einen tollen Bruder, als auch Freunde, die mir bei der ganzen Aktion ohne mit der Wimper zu zucken geholfen haben.

7. Entwicklung eines Produktportfolios und Akquise von Lieferanten

Das war gar nicht so einfach. Zu Beginn dachte ich, ich schreibe xy eine Mail so nach dem Motto „Hey, ich eröffne einen Shop und würde gerne eure Sachen verkaufen, weil ich euren Style so gerne mag“. Da gibt es in der Tat einige Reglementierungen, die man erstmal durchblicken muss. Wenn man aber einmal weiß, wie der Hase läuft, klappt es ganz gut. 

8. Hallo Selbständigkeit – Hallo Bürokratie

Parallel zu der ganzen Renovierung und Co. fällt natürlich super viel Orga an: Welche Versicherungen braucht man, Geschäftskonto eröffnen, Steuerberater finden und 1000 Fragen klären, Gewerbe anmelden, GEMA anmelden, Internetanschluß, Kassensystem…die Liste ist ganz schön lang. Da muss man sich erstmal durchkämpfen. 

9. Eröffnung planen und durchführen

Ich bekomme immer direkt Freudentränen in die Augen, wenn ich an den Tag der Eröffnung denke. Es waren so viele Freunde und Familie da. Dieser Moment als ich das Packpapier von den Schaufenster gerissen habe war einfach unbeschreiblich. ich war wie in Trance. 

10. Keep on rollin´

Nach all dem Stress, war ich einfach nur überwältigt und erleichtert, dass die Eröffnung hinter mir lag. Auch wenn sich die ganze Vorbereitung easy anhört, war sie doch ein ganz schöner Kraftakt. Ausruhen ist aber nicht, denn ab jetzt heißt es: Every day counts! Und so war ich direkt nach der Eröffnung bereits in der Planung der nächsten Events, wie meiner ersten Tour Belgique und dem Weihnachtsgeschäft. Ja da muss man sich erstmal dran gewöhnen. Stillstand ist nicht, aber Stillstand mag ich auch nicht. Daher liebe ich meinen Job!

Stichwort Business Plan: Was muss man alles in die Kalkulation mit reinrechnen, wenn man sich mit einem eigenen Laden selbststädig machen will und hast du einen Tipp, um die Finanzen im Griff zu behalten? 

Man sollte sich nicht vor den Fixkosten verschließen. Insbesondere vermeintlich kleine Dinge wie z.B. Strom, Internet, Handy oder Versicherungen werden gerne mal in der Kalkulation vergessen. Zudem sollte man das Thema Steuern, respektive die Umsatzsteuervoranmeldung, die bei der Gründung monatlich zu leisten ist, nicht vergessen. Gerade in Anfangszeiten, in denen man auch mal keinen guten Monat hat, können 19 % vom Umsatz nochmal ein gutes Loch in die Kasse hauen. Und mit dem Finanzamt möchte man es sich nicht verscherzen. Letztlich wird das Thema Gehalt aus Erfahrung auch gerne mal verdrängt. Klar, am Anfang arbeitet man so unfassbar viele Stunden und macht es ja auch gerne und mit voller Leidenschaft. Jedoch möchte und muss man aber auch irgendwann davon leben können. Da hilft es stufenweise einen Plan zu haben, was man sich mit der Zeit auszahlen möchte. 

Und als Tipp: Eine realistische Einschätzung seines Business und eine wöchentliche Gegenüberstellung von Kosten und Umsatz kann dabei helfen, die Gesamtsituation im Blick zu behalten. Ich habe mir z.B. ausgerechnet, was ich am Tag an Umsatz brauche, um all meine Kosten decken zu können. Klar weiß ich auch, dass es bessere und schlechtere Tage gibt, aber so habe ich immer einen groben Überblick pro Tag wo ich stehe. Montags setze ich mich immer hin und schaue mir die gesamte letzte Woche als auch den laufenden Monat an. Somit weiß ich immer wo ich stehe und vor allem auch, ob ich mir neue Investitionen, wie zum Beipspiel neue Bestellungen, leisten kann. 

Woher nimmst du die Inspiration und die Ideen für alle die schönen Sachen in deinem Shop?

Meistens ist es Instagram oder Pinterest. Im vergangenen Jahr war ich auch auf ein paar Messen wie z.B. auf der Maisson Object in Paris. Ich bekomme aber auch immer tolle Empfehlungen von Freunden oder auch Kunden. Sie kennen meinen Shop als auch meinen Stil ganz gut und schicken mir dann gerne mal Produkte zu, die sie sich gut in meinem Shop und in ihrer Wohnung vorstellen können. 

Neben den Schönen Dingen kommen aber noch Bestellungen, Buchhaltung, Logistik…alles Dinge, die zum eigenen Ladengeschäft dazugehören. Wie hast du dir dieses Wissen angeeignet?

In Hinblick auf das betriebswirtschaftliche Wissen kommt mir tatsächlich mein BWL Studium primär zu Gute. Zudem habe ich ja auch einige Jahre im Baumarkt gearbeitet und habe dort einiges an Wissen mitgenommen. 

Aber um ehrlich zu sein, ist vieles Trial and Error. Das ist auch eins meiner ersten Learnings: Man kann sich so gut wie möglich auf die Selbständigkeit vorbereiten, aber am Ende ist vieles einfach Ausprobieren. 

Du bist jetzt seit über 1,5 Jahren mit Things We Like selbstständig – gibt es Dinge, die du im Nachhinein im ersten Gründungsjahr anders gemacht hättest?

Tatsächlich könnte ich dir hier echt viele Dinge aufzählen, die nicht wie geplant gelaufen sind, die mich überrascht oder die mir die ein oder andere schlaflose Nacht bereitet haben und ich folglich gerne anders gemacht hätte. Da wäre z.B. die Tatsache, dass ich zu Beginn unterschätzt habe, wie viel Ware dann doch in so einen kleinen Laden reinpasst. Das ging schon ordentlich ins Budget und das hätte ich gerne anders eingeplant. Zudem war die (Ursprungs-) Idee ja sich mit DIY zu positionieren. Jedoch habe ich recht schnell gemerkt, dass es schon ganz viel Kraft und Zeit braucht den ganzen Apparat mit Bestellungen, Verkauf, Logistik und Buchhaltung erstmals ans Laufen zu bekommen. Daher ist die ursprüngliche Idee, wie z.B. Workshops zu geben, aufgrund von Zeitmangel leider erstmal etwas hinten übergefallen. Das war ein wichtiges Learning. Um so schöner ist es, aktuell an vielen verschiedenen Workshops und DIY-Sets zu arbeiten, die ich bald anbieten werden.

Letztendlich bin ich aber sehr froh, dass ich es einfach gemacht habe. Ich glaube, wenn ich trotz intensiver Vorbereitung gewusst hätte, was da alles auf mich zu kommt, was ich „falsch“ machen würde oder welche unerwarteten Herausforderungen auf mich warten würden, hätte ich wahrscheinlich doch erst nochmal etwas gezögert oder hätte letztendlich meine Komfortzone doch nicht verlassen und wäre in der Festanstellung geblieben. Ich wundere mich auch jeden Tag über mich selbst, dass ich einfach den Mum hatte, den Schritt in die Selbständigkeit zu gehen und mein Motto umgesetzt habe: Just Fucking Do it. 

Was nimmst du dir für das nächste Geschäftsjahr vor? 

Ganz klar den Bereich DIY mit eigenen DIY-Sets als auch Workshops ausbauen.  Zudem möchte ich meine Präsenz in Social Media erhöhen. Auch wenn ich als Marketing Managerin weiß, wie wichtig Social Media für mein Business ist, nehme ich mir dafür bisher am wenigsten Zeit. Das wäre auch mein drittes Vorhaben für dieses Jahr. Ich habe einfach so viele Ideen oder Anfragen für Kooperationen. Dennoch ist die Zeit nun mal begrenzt und man kann einfach nicht alles gleichzeitig machen. 

Wie sieht eine typische Woche bei dir aus?

Montags habe ich geschlossen, was aber nicht bedeutet, dass ich da nicht arbeite. Im Gegenteil. Das ist der Tag, den ich für Buchhaltung, Steuern und diverse Orga sowie für die Kreativität nutze. An diesem Tag versuche ich aber auch Freunde zu treffen, die auch frei haben, oder eine extra große Runde mit dem Hund raus zu gehen. 

Dienstags bis Samstags stehe ich im Laden und bin für meine Kunden da. Zudem kommt fortlaufend neue Ware, die darauf wartet ausgepackt, ausgezeichnet und eingeräumt zu werden. Oftmals räume ich dann auch irgendwas um oder dekoriere neu. Hinzu kommt das übliche wie E-Mails, Instagram, Beratungen, Tüten stempeln, neue Ware bestellen, Pflanzen pflegen, Kassenbuch schreiben und Putzen.

Samstags ist unser klassischer Verkaufstag. Den Tag mag ich besonders gerne, da mein Mann oder mein Bruder mit im Laden sind und wir uns dann sehen. An dem Tag wird auch nichts anderes gemacht, als im Laden zu stehen. Oft kommen dann auch Freunde vorbei, da sie an dem Tag frei haben.  Da ich durch die Selbständigkeit sehr eingespannt bin und daher leider aktuell nicht so viel Zeit für soziale Kontakte habe, freue ich mich sehr darüber, dass meine Freunde mich gerne in meinem  Shop besuchen kommen. 

Und zum Schluss: Hast du einen Tipp für alle, die sich auch mit einem eigenen Laden selbstständig machen möchten?

Überlegt euch, was das Schlimmste wäre, dass euch passieren könnte. Versucht dabei das Risiko wirklich zu benennen. Häufig geht das Risiko mit monetären Dingen einher, aber wie hoch ist das finanzielle Risiko tatsächlich? Versucht das Risiko runter zu brechen, indem ihr euch Fragen stellt, wie z.B.: Wie kann man das finanzielle Risiko minimieren und ist „ der Preis“ dafür wirklich zu hoch für das, was ihr auf der anderen Seite bekommt? Mir haben diese Fragen geholfen, um abzuschätzen, ob mir das Risiko zu hoch ist. Wie du siehst, sitzen wir in meinem Shop und ich habe bisher keinen Tag bereut, diesen Schritt gegangen zu sein. 

Schaut mal bei THINGS WE LIKE vorbei: Brabanterstraße 33-35, Köln und auf dem Instagram-Kanal.

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